Was kostet die Zusammenarbeit?
Stufe Sichtbar: 1.490 € monatlich plus einmalig 1.900 € Markenaufnahme. Stufe Relevant: 2.900 € monatlich plus 2.900 € einmalig. Stufe Erfolgreich: 4.900 € monatlich plus 4.900 € einmalig. Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform, es läuft nie über uns.
Muss ich selbst vor die Kamera?
Es hilft enorm, ist aber kein Muss. Gesichter erzeugen messbar mehr Vertrauen und Anfragen als anonyme Grafiken – gerade im Mittelstand. Wenn Sie das nicht wollen, arbeiten wir mit Mitarbeitenden, Produktaufnahmen, Bildschirmaufnahmen oder Creator-Material. Wir sagen Ihnen dann aber ehrlich, dass Sie einen Teil des Hebels verschenken.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Nach dem Onboarding rund einen halben Tag im Monat: der Drehtag, plus etwa 30 Minuten für Freigaben. Themen, Skript, Schnitt, Veröffentlichung, Community und Reporting laufen bei uns.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Reichweite und Engagement bewegen sich meist in den ersten drei bis vier Wochen. Anfragen brauchen länger, weil erst genug Beiträge vorliegen müssen. Belastbar wird es ab Monat drei. Wer Ihnen Kunden ab Woche eins verspricht, verkauft Zufall.
Wem gehören Kanäle, Inhalte und Follower?
Ihnen, ausnahmslos. Wir arbeiten über Ihre Unternehmenskonten mit eigenen Zugängen. Bei Trennung entziehen Sie uns den Zugriff – Profile, Beiträge, Rohmaterial und Follower bleiben vollständig bei Ihnen.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Der Grund ist nicht Bindung: Vor rund 36 Beiträgen lässt sich schlicht nicht beurteilen, welche Formate bei Ihrer Zielgruppe funktionieren.
Wir haben schon jemanden im Team dafür.
Dann prüfen Sie drei Zahlen: Hook Rate der letzten zehn Videos, Speicherungen je Reichweite und Anfragen je 1.000 Erreichte. Kennt Ihr Team diese Werte und steigen sie, brauchen Sie uns nicht. Kennt niemand sie, wird produziert statt gesteuert – und das ist der Unterschied.
Funktioniert das auch für langweilige Branchen?
Es gibt keine langweiligen Branchen, nur langweilig erzählte. Handwerk, Steuerberatung, Metallbau, Bestattung – überall gibt es Fragen, die Menschen sich nicht laut zu stellen trauen. Wer diese beantwortet, hat einen Kanal. Häufig sind gerade die „unsexy" Branchen im Vorteil, weil dort kaum jemand ernsthaft arbeitet.
Bekommen wir auch Bewerbungen darüber?
Ja, und für viele Kunden ist das inzwischen der wertvollere Teil. Fachkräfte und Azubis schauen abends auf Instagram und TikTok, nicht auf Stellenportale. Ab Stufe III sind Bewerber-Kampagnen fester Bestandteil, ab Stufe II als Option buchbar.
Was passiert, wenn es nicht funktioniert?
Dann sagen wir es, bevor Sie es merken – mit Begründung und Vorschlag. Manchmal liegt es am Angebot oder am Preis, nicht am Kanal. In diesem Fall bekommen Sie von uns die Empfehlung, das Geld anders einzusetzen.